Manfred WABA 

 

Bühnenbilder  

 

 

Home

 

Manfred Waba

 

Projekte

Les Miserables

Carousel

Hexenkristall

Hagazussa

Miraculum

Opheus in der Unterwelt

Zauberflöte - Hanoi

Max und Moritz

Links

 

Impressum

 

 

 

 

 

 

Carmen 2005

 

Bühnenbild

 

 Sevilla und die weißen Dörfer
Das Herz Andalusiens im Römersteinbruch

 

 

   

Die größte Naturbühne Europas mit seinem 7.000 m2 im Römersteinbruch St. Margarethen, wird heuer mit der Meisteroper „Carmen“ von Georges Bizet bespielt (13. Juli bis 28. August 2005). Bühnenbildner Manfred Waba steht bereits seit Beginn der Festspiele Intendant Wolfgang Werner bei seinen Opernproduktionen mit Kreativität und Enthusiasmus zur Seite. Unter der Regie von Gianfranco de Bosio wird Waba das idyllische Ambiente des Römersteinbruches in „Sevilla“, das Herz andalusischer Kultur und Zentrum des Stierkampfes und des „Flamencos“ verwandeln und ein weiteres Mal ein opulentes Bühnenbild in den Römersteinbruch einfügen.

Auf der 7.000 m2 großen Bühnenfläche des Römersteinbruchs entsteht das alte, jedoch prächtige Sevilla mit all seinen historischen Bauten wie der Tabaktrafik, das zur damaligen Zeit das größte Industriegebäude Spaniens war und vor allem durch die Oper bekannt wurde, dem Torre del Oro – der achteckige „Gold-Turm“ der im 13. Jahrhundert als Wachturm errichtet und später in ein Lager für Goldreserven umgewandelt wurde. Der Giralda, der prächtige Glockenturm der Kathedrale ist das Wahrzeichen der Stadt - zur Zeit seiner Entstehung war er mit 97,5 Metern das höchste Bauwerk der Welt. Natürlich darf in Sevilla die berühmte Stierkampfarena „La Maestranza“ mit seinem prächtigen Eingangstor und einem Balkon nicht fehlen, wo „Carmen“ der Verzweiflung des enttäuschten Don José nicht entkommen kann und von ihrem einstigen Geliebten erstochen wird.

Zwischen den spektakulären Großbauten schlängeln sich die alten stilvollen Gassen der Innenstadt mit all seinen alten Kirchen, Torbögen, Türmen und stimmungsvollen Häusern mit blumengeschmückten Balkonen und Terrassen. Besonders beeindruckend ist der Mix zwischen christlich-europäischer und maurischer Architektur, was den besonderen Reiz von Sevilla ausmacht.

Was wäre Andalusien ohne die Casa Blanca – die weißen Dörfer. Auf einer mächtigen Felskante ist das erste weiße Dorf zu finden. Hinter einer pompösen Steinbrücke mit einer Ruinenlandschaft befindet sich am Gipfel der Anhöhe das zweite weiße Dorf. Dieses kann zur Gänze gedreht werden und verwandelt sich in ein Schmugglerlager mit Lagerfeuer und einer Schlucht. „Ronda“, das dritte weiße Dorf ist durch eine große Brücke mit beiden Ortsteilen verbunden.

Das Orchester wird auch heuer wieder in das Bühnenbild integriert und sitzt in einem prächtigen Sevillanischen Pavillon. Darüber in der Felswand steht eine alte Kapelle, die im 3. Akt Ziel der Schmuggler wird. Überall im Steinbruch und auf den Felswänden werden die zwölf Windmühlen von „La Mancha“ zu sehen sein.

Die Entwürfe von Manfred Waba lassen schon erkennen, dass das Bühnenbild wieder alle Stücke spielen wird – ein Kunstwerk der Superlative.

 

Weitere Infos über Carmen 2005

 

 

 

 

 

JVG Beschichtung GmbH & Co KG

Web-Dienste - Frauenkirchen / Burgenland

2003

Bachblüten - Versand und Infos   Zigarren online kaufen   Wein aus dem Burgenland / Österreich

Germanien

 

   Stand: 24. November 2007

Sitemap