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Manfred Waba
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Hexensommer 2005
Hagazussa
Die Hexe am Zaun
- Waldbühne Bromberg
Im Vorjahr war es für mich die
Hauptaufgabe überhaupt erst eine Naturbühne zu schaffen.
Denn es gab, dort wo jetzt die Waldbühne mit all seinen Wegen und
Spielebenen steht, ursprünglich nur einen steilen Waldhang und davor einen
Parkplatz.
Mit viel Enthusiasmus und Freude gemeinsam ist es mit dem Willi Oberger und
der Gemeinde Bromberg gelungen ein stimmungsvolles, authentisches Freiluft –
Theater mit einem tollem Ambiente zu schaffen.
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Im Vordergrund der heurigen Bühne steht eine Mühle mit einem Wasserrad. Das
Mühlrad wird bewegt von einem herabstürzenden Bach (künstlich angelegt!)
bewegt. |
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Rechts auf einer kleinen Anhöhe steht das „Höllentor“ – ein mächtiger
Felsblock mit einem Durchgang. Bei genauem Hinschauen erkennt man das der
Felsen eine Art Teufelsfratze ist.
Aus den „Augenhöhlen“ strahlt rotes licht und aus dem Mund quillt Rauch.
Eine Treppe führt zu diesem „Höllenschlund“.
Von der Mühle führt der „Mühlbach“ (hat 2 kleine Stege) nach links zu dem
kleinen, sich manchmal unheimlich aufwühlenden und nebelbedeckten Mühlteich
„Hexenteich“ (ebenfalls künstlich angelegt), in dem so mancher Akteur baden
gehen wird.
Links und rechts führen 2 Pfade auf eine Holzbrücke obere Spielebene, direkt
über der Mühle und dem „Höllentor“. Hinter der Brücke fällt ein kleiner
Wasserfall herab.
Über diesem steht eine zweite, etwas heruntergekommene Mühle mit einem
Rundturm (mit Altem Balkon) und dem Mühlhaus mit Wasserrad. Der abstürzende
Fluss verbindet die beiden Mühlen, die im Mittelpunkt der Handlung stehen.
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