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Orpheus in der Unterwelt
von Jacques Offenbach
Premiere: 25.12.2005 im
Stadttheater Baden bei Wien
Orpheus in der Unterwelt ist eine
Persiflage auf das antike griechische Drama. Regisseur Robert Herzl wollte
eine neue Aufbereitung dieses Stücks und so schuf ich das „Sternentor“ durch
das die Akteure durch zeit und Raum – Unterwelt –Erde – und Olymp reisen
können. Dieses Sternentor war der zentrale Blickfang dieses Bühnenbildes. Es
konnte von der Decke schweben und durch eine „Iris“ (siehe Digitalkameras)
mechanisch geöffnet und geschlossen werden. Zudem wurden ca. 250
Niedervoltlampen und 250 Spezial – Lämpchen angebracht, die über Computer
gesteuert wurden. Der Großteil des Körpers bestand aus Plexiglas mit
Malereien, die von hinten beleuchten wurden.
Ein weiterer spektakulärer Bühneneffekt war die „schrottreife“ alte Bank,
mit der Zeus auf- und abschweben konnte.
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