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Turandot
Die Verbotene Stadt im Römersteinbruch
Turandot wurde im Jahr 2003 bei den Opernfestspielen in St.Margarethen
aufgeführt.
Das Bühnenbild
zeigt das farbenprächtige, fantastische, alte Peking zur Kaiserzeit. Das
Zentrum bildet der große (14m hohe) Kaiserpalast mit der mit vielen Reliefs
verzierten Prunktreppe als Blickfang. Hier wird auch die einzigartige
Rätselszene gespielt.
Die oberen
zwei Stockwerke des Hauptpalastes sind drehbar – hier erscheint Kaiser
Altoum Überirdisch in 12 m über sein Volk thronend.
Rechts vom
Palast befindet sich der Bereich der Prinzessin Turandot, der besonders
fantasievoll und prächtig gestaltet ist. Im unteren Bereich befindet sich
ein wundervoller Pavillon mit Schiebetüren und einer fantasievollen Treppe.
Über dem
Pavillon an den 30m hohen Steilwänden befinden sich die „Hängenden Paläste“
der Turandot. Der Zugang in einem prächtigen, goldenen Korb, der über einen
Seillift auf und ab gezogen wird möglich. Unter dem Korb hängt die prächtige
Fahne mit den „Symbolen“ der Prinzessin. Bei der Auffahrt spannt sich die
die Fahne effektvoll auf.
Links neben
der großen Kaisertreppe steht auf einem Podest der besonders fantasievolle
„Drachen – Gong“, dessen beide Drachenköpfe beim schlagen des Gongs Feuer
speien.
Im linken
Bühnenbereich befindet sich ein 8m hoher, mehrstöckiger Gartenpavillon
umgeben von einer eindrucksvollen Gartenanlage mit einem Teich/Biotop.
Inmitten des Teiches befindet sich eine kleine Insel (Spielfläche), zu der
man über 2 kleine Brücken/Treppen und von hinten durch ein Steintor auf- und
abgehen kann. Zudem sieht man überall schöne, prächtige (in verschiedenen
Größen) Vogelkäfige mit Vögel. Der absolute Blickfang im Garten ist neben
dem Gartenpavillon ein riesige (4m hohe) Lotusblume, die sich mechanisch
öffnen und schließen kann. Ihr entsteigen mystische Figuren,
Tänzerinnen...............
Am linken Rand
etwas außerhalb der Gartenanlage steht ein exotischer Gebetsschrein. Davor
stehen Räucherstäbchen in golenen Dreibeinen. Links und rechts dahinter
stehen Büsche mit Gebetszetteln.
Der
beindruckende, unheimliche, stets bedrohlich wirkende Todestempel mit der
Hinrichtungsstätte steht auf einer Art Golgotha“- Hügel („Schädelstätte“) ,
der vollgespickt ist mit „aufgespießten Köpfen“ (auf Stangen) von den
„gescheiterten“ Prinzen. Der Zugang zum Todeshügel ist nur durch das „Tor
der Schwerter“ („Tor der Schmerzen“) möglich.
Über das ganze
Fels – Oval ( 30m Höhe ), das die Bühne umschließt steht die 160m lange und
beeinruckende „Chinesische Mauer“ mit seinen Leuchtfeuern auf den Wachtürmen
und Mauern.
Dem Zuschauer
der diesjährigen Opernfestspiele erwartet heuer die farbenprächtigste und
opulenteste Bühne, die in Margarethen je gebaut wurde. Ebenso
unübertrefflich an Aufwand und Bühnenshow ist die Ausstattung (Bühne und
Requisiten) und die Bühnenshow.
Fotos von den ersten
Arbeiten an der Turandot - Bühne
Fotos von der bereits
ziemlich fertigen Turandot - Bühne im Steinbruch.
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